Julian Palacz

CV

Die konzeptuellen Arbeiten von Julian Palacz befassen sich mit der Ästhetik von Daten und den Spuren von Information, die wir digital und physisch hinterlassen. In Referenz zur Omnipräsenz von Software und Algorithmen in Gesellschaft und Politik bildet Programmieren die Grundlage seines künstlerischen Prozesses. Vor seinem kritischen, wie auch technologischen Hintergrund, untersucht Palacz die Mechanismen von Analyseverfahren moderner Massenüberwachung und Werkzeuge der Informationsverarbeitung mit Methoden der Dekontextualisierung und sucht nach ihren künstlerischen Qualitäten. Mit ironischen Kommentar und hoch ästhetisierten Arbeiten will er facettenreichen Aspekte einer ambivalenten Reflexion beleuchten und neue Perspektiven auf zeitgenössische Prozesse anregen.

Einzelausstellungen

Gruppenausstellungen (Auswahl)

Festivals und Screenings

Anerkennungen

Beiträge und Veröffentlichungen

Vorträge und Workshops